... newer stories
Samstag, 24. Februar 2007
It's a ManWoman's World

N°1 | Eins gehört nicht zu den anderen

Night


Freitag, 23. Februar 2007
Flugstunde

Montag, 19. Februar 2007
das leben ist komplex. okay, das ist nicht wirklich eine neuigkeit und doch verdichtet sich diese these, je mehr man in eine materie vordringt. okay, beim eindringen in materie denkt manN meistens nicht unbedingt über komplexe sachverhalte nach, aber darum gehts mir ausnahmsweise nicht. als frau gehts mir heute ums shopping.
vor einigen tagen schenkteman frau mir das jahrbuch ökotest 2007 kosmetik. warum auch immer, weiss sie doch eigentlich nix von meinem ökoschlunzenterrosistInnendasein.
seit den diplomprüfungen läuft mein gehirn auf hochtouren und ist stets auf der suche nach irgendwelchen infos. so verschlinge ich bücher, zeitschriften und eben auch dieses jahrbuch. nein, frau bona futtert die nicht auf - bin ja kein nagetier. naja, manchmal knabber ich schon gern, aber da such ich mir schon ein filetstück raus. nun gut, zum thema.
nach der ökotestlektüre war ich in erster linie irritiert, sind doch die absoluten testlooooooser meist genau die produkte, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte. frau bona neigt zu allerlei allergischen reaktionen, die auf materielle, geistige oder seelische auslöser warten. daher ist diese erkenntnis durchaus spannend, wenn auch langfristig nicht gerade erhellend.
haut. ein sensibles thema, im wahrsten sinne des wortes. wenn sein atem meine haut sanft... ähm, ja, lassen wir das. auch haute couture ist, obwohl auch dem themenkomplex shopping zuzurechnen, nicht das thema. über die hautevolee lass ich mich vielleicht ein andermal aus und haute ist natürlich erstmal grundsätzlich abzulehnen. worum gehts also? haut und kotz-me-tick. joa, das haut hin.
mensch ich brauch heut, um in die pötte zu kommen. apropos pötte und tiegelchen, cremes und wässerchen. düfte und pröbchen, gesichtsmasken und farbtöpfchen: ökotest. die ergebnisse - teilweise zum aus der haut fahren. als naives ding bin ich intuitiv davon ausgegangen, dass kosmetik aus der apotheke per se besonders hautverträglich ist. okay, mein fehler. discounterprodukte schneiden ökotesttechnisch hingegen häufig sehr gut ab. nun zum dilemma: was fange ich mit dieser info an?
wenn ich deren testweise richtig kapiert habe, so sagt ein ökotest sehr gut ja eben nix über die wirksamkeit eines produktes aus. so ist es einerseits durchaus ein absuloter mehrwert - mensch, das meer wär mir jetzt auch ne menge wert - zu wissen, dass mein favorisiertes schweineteures cremetiegelchen da sowas von durchgefallen ist und ich mich nicht zu wundern brauche, wenn ich darauf mal allergisch reagieren sollte. andererseits macht es natürlich dennoch meist qualitativ einen unterscheid, ob ich da ein discounterprodukt für 2 euro oder 20 euro für ein apothekerprodukt ausgegeben hab. ich vergleich das mal mit nagellack: ein gläschen für 99 cent taugt in 99 prozent der fälle nix - da mögen die inhaltsstoffe noch so gut verträglich (ökotest) sein, das fazit lautet: schrottprodukt (stiftung warentest). ist langsam klar worauf ich hinaus will?
ist manN/in also an einem umfassenden und aussagefähigen testergebnis interessiert, hilft in dem fall weder stiftung warentest, noch ökotest allein weiter.
ich sach ja, komplex.
komplexe sind wieder was anderes.
vor einigen tagen schenkte
seit den diplomprüfungen läuft mein gehirn auf hochtouren und ist stets auf der suche nach irgendwelchen infos. so verschlinge ich bücher, zeitschriften und eben auch dieses jahrbuch. nein, frau bona futtert die nicht auf - bin ja kein nagetier. naja, manchmal knabber ich schon gern, aber da such ich mir schon ein filetstück raus. nun gut, zum thema.
nach der ökotestlektüre war ich in erster linie irritiert, sind doch die absoluten testlooooooser meist genau die produkte, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte. frau bona neigt zu allerlei allergischen reaktionen, die auf materielle, geistige oder seelische auslöser warten. daher ist diese erkenntnis durchaus spannend, wenn auch langfristig nicht gerade erhellend.
haut. ein sensibles thema, im wahrsten sinne des wortes. wenn sein atem meine haut sanft... ähm, ja, lassen wir das. auch haute couture ist, obwohl auch dem themenkomplex shopping zuzurechnen, nicht das thema. über die hautevolee lass ich mich vielleicht ein andermal aus und hau
mensch ich brauch heut, um in die pötte zu kommen. apropos pötte und tiegelchen, cremes und wässerchen. düfte und pröbchen, gesichtsmasken und farbtöpfchen: ökotest. die ergebnisse - teilweise zum aus der haut fahren. als naives ding bin ich intuitiv davon ausgegangen, dass kosmetik aus der apotheke per se besonders hautverträglich ist. okay, mein fehler. discounterprodukte schneiden ökotesttechnisch hingegen häufig sehr gut ab. nun zum dilemma: was fange ich mit dieser info an?
wenn ich deren testweise richtig kapiert habe, so sagt ein ökotest sehr gut ja eben nix über die wirksamkeit eines produktes aus. so ist es einerseits durchaus ein absuloter mehrwert - mensch, das meer wär mir jetzt auch ne menge wert - zu wissen, dass mein favorisiertes schweineteures cremetiegelchen da sowas von durchgefallen ist und ich mich nicht zu wundern brauche, wenn ich darauf mal allergisch reagieren sollte. andererseits macht es natürlich dennoch meist qualitativ einen unterscheid, ob ich da ein discounterprodukt für 2 euro oder 20 euro für ein apothekerprodukt ausgegeben hab. ich vergleich das mal mit nagellack: ein gläschen für 99 cent taugt in 99 prozent der fälle nix - da mögen die inhaltsstoffe noch so gut verträglich (ökotest) sein, das fazit lautet: schrottprodukt (stiftung warentest). ist langsam klar worauf ich hinaus will?
ist manN/in also an einem umfassenden und aussagefähigen testergebnis interessiert, hilft in dem fall weder stiftung warentest, noch ökotest allein weiter.
ich sach ja, komplex.
komplexe sind wieder was anderes.
... Ekel-Produkte: Verbraucher reden Klartext ueber Igitt-Artikel!
... link [9 Kommentare] ... comment
... 1890 x gelesen... link [9 Kommentare] ... comment
Flugstunde

Sonntag, 18. Februar 2007
wir basteln uns gunnar.
gunnar ist 37, hat mal angefangen philosophie zu studieren und ist dabei abgestürzt. existenzkonflikt: warum bin ich? erst folkloretanz, dann drogensumpf. drei abgebrochene therapien, einige monate arrest - beschaffungskriminalität. hatte vor uns mal was mit nem pornosternchen aus nem b-movie.
::: Fortsetzungsdingsbums :::
---
himbeer
und er war so lieb uns dazu zu überreden, uns seinen namen rund um den bauchnabel tätowieren zu lassen* und uns ein neues piercing an der unterlippe zuzulegen. steht uns ja auch richtig gut.
* und zwar hatte er eine grandiose idee: den namen aufzuteilen: eine zum zeichen der liebe ein "gun" und die andere ein "nar". gibt es etwas schöneres?
---
bonafide
gunnar hat alzheimer bulimie. er frisst, vergisst aber zu kotzen.
---
himbeer
aber wir lieben ja sein bäuchlein. da ist so viel platz, dass wir glatt beide unseren kopf drauf legen können.
---
bonafide
ey! nix gegen nen kleinen waschbärbauch! aber gut, weiter.
gunnar steht auf rollenspiele in der öffentlichkeit.
---
himbeer
gunner ist total fasziniert vom tod. egal an welchem ort man sich auch befindet, er weiß immer eine möglichkeit, wie man genau dort sterben könnte.
---
bonafide
... zu hause bastelt er einmal die woche fiktive todesanzeigen und hält vor seinem dackel waldemar eine philosophische grabrede.
---
himbeer
vor seinem ausgestopften dackel wohlgemerkt!
---
bonafide
eh klar. waldemar haben wir ja auf dem gewissen. weisst du noch?
---
himbeer
ja. es ist schrecklich, wie sehr er gelitten hat. aber wer konnte auch ahnen, dass er ausgerechnet in dem moment auf uns zugerannt kommt, in dem wir die flasche mit dem gel unabsichtlich über den boden geleert haben? wie er nach halt suchend gestrampelt hat! und das auch noch so nah den stufen zum erdgeschoss... ich kann gar nicht daran denken.. es war grausam.
---
bonafide
schlimm fand ich, wie gunnar anschliessend waldemars innereien zum frühstück gegessen hat.
---
bonafide
das letzte rollenspiel fand in einer von gunnars manischen phasen statt: wir drei haben gelost. gunnar und ich gaben demnach wieder einmal das glamourpaar siegfried und roy, während himbeer in der fußgängerzone den tiger montecore mimte. wir waren von unserem spiel völlig aufgegeilt, wie ihr euch sicher vorstellen könnt. leider fiel gunnar durch himbeers biss in den hals unerwartet in einen fünftägigen winterschlaf.
---
himbeer
und kannst du dich noch an unseren auftritt bei britt erinnern? war schon lustig wir drei im fernsehen.... kann mich nur blöderweise nicht mehr ans thema der sendung erinnern, weil gunnar sowieso nur davon geredet hat, wie tolls für ihn wär, uns beide rumgekriegt zu haben.
---
bonafide
es war zum thema 'boah ey, sexgötter. isch krisch sie alle.'
... und uns hatte gunnar erzählt, es wäre wahre liebe zu dritt. und es gäbe kleine häppchen und schampus. also ich kam mir schon irgendwie vorgeführt vor. aber der sex danach, der war....
---
himbeer
aber der sex danach, der war....
grenzgenial.
jetzt fällt mir alles wieder ein. die vielen ratschläge bezüglich unserer kleidung, dem makeup.... und dann alles wieder ändern vor der sendung, weils dann doch noch nicht sexy genug war und man "gun" und "nar" noch nicht deutlich genug sehen konnte. und dann im endeffekt hatten wir unsere xxs-t-shirts mit dem bild der jeweils anderen an. war das ein trubel....
---
bonafide
... wir trauern um gunnar.
gunnar hat unerwartet den weg seines treuen begleiters waldemar beschritten... wir wünschten, es wäre anders.
als himbeer und ich für ihn schlammcatchten mit ohne schlamm aber mit mit öl... rutschte unser gunnar aus, schlug dumpf neben uns auf und rutschte die treppe hinunter. ein de-scha-wü par excellence.
*tock *tock *tock *tock *ditsch... polterte er die steile treppe hinunter.
nun ist er, wie schon zuvor sein dackel, beim präparator und wird wohl bald neben unseren schreibtischen und waldemar hocken.
gunnar, schee wars.
.... moment, es klopft an der tür. himbeer, machste auf?
---
himbeer
sicher.
oh! es ist schorschi mit seinem panzer!
den haben wir ja lange nicht gesehn... ups und er fängt gleich wieder mit seinen alten befehlen an. wir sollen uns diese lächerlichen t-shirts ausziehen und uns von nun an in lack und leder kleiden. und jetzt will er auch noch mein tätu verändern. branding wär jetzt ganz in, meint er, und aus meinem "n" könnte man so gut "w" basteln. was meinst du, babe, ist das eine gute idee?
---
bonababe,
*euch plappern hör und die todestreppe heruntergerannt komm* [die ist nur für männliche lebewesen tödlich]
"mensch glob icks denn?! panzerschorschi ist mit seinem riesenständer vorgefahren!
zeig mal deinen bauch, himbeer. jo, so ein "war" hätte was. strahlt so eine dynamik und kampfeslust aus. und hey: uns kriegen sie so schnell nicht klein. und weisst' was? dann haben wir auf unseren bäuchen "gun" und "war" stehen... wär das nicht unglaublich cooool?
hach schorschi, du bist genau die abwechslung, die wir nach unserem pech mit gunnar brauchen.... er war so.....
......
..... darf ich ne runde panzerfahren?"
---
himbeer
ich will auch, ich will auch!!
---
bonababe
... und so bestiegen wir den panzer und setzten mit unserer neu gewonnenen dynamik rasant zurück....
tja.... und das war es mit schorschi.
schade. schorschi, es hätte schön sein können.
---
himbeer
ob wir ihn wohl auch ausstopfen lassen sollten? wir könnten ja eine gallerie anlegen.
---
bonababe
ich bin mir unsicher, er sieht ja nicht mehr so richtig schön aus. *auf den roten matschfleck vor uns starr*
... aber gunnar hätte sich über die schönen innereien zum frühstück gefreut.
---
himbeer
du hast recht. sehr ansehnlich sieht er nicht mehr aus. man könnte ihn glatt einrahmen lassen und dann wärs schon beinah ein kunstwerk...
---
bonababe
klasse, aktionskunst!
... damit kommen wir groß raus. aber meinste nicht, dem kunstwerk fehlt noch so der letzte pfiffi?
---
himbeer
du meinst doch nicht, dass wir noch ein paar rückwehrtsgangversuche versuchen sollten? findest du den hebel dafür denn noch? ich bekomm schon migräne, wenn ich nur all die knöpfe, hebel, blinklichter und anzeigen nur sehe. hach, ich sollte mich niederlegen...
---
bonababe
ohnmächtig sinkst du in meine arme...
ich schleife dich mit meinen letzten kräften die todestreppe hinauf, lege dich ins tigerfellummantelte drehbare himmelbett und als du zu dir kommst, biete ich dir ein schlöckschen liqueur auf den schrecken an. wir beschliessen, uns etwas gutes zu gönnen [nach all dem schrecken und pech der vergangenen tage] und wählen sabbernd die knackige sanitäterhotline...
*tut... tuuuuut*
---
himbeer
oh, ist das schön, dass wir uns etwas gutes gönnen. nach all dem schlamassel haben wir uns wahrhaft einen sanitäter verdient. ob der wohl auch gleich schorschi von der fußmatte entfernen könnte?
---
bonafide
... mit vereintem wimpergeklimper vielleicht ;-)
ich schaue vorsichtig die todestreppe hinunter zum tatort ... von oben betrachtet siehts gar nicht man so schlecht aus. wir haben den schorschi schon recht gut mit dem panzer in den boden eingearbeitet... zur not packen wir ein tigerfell drüber oder wir versetzen die aussenwand.
aber erstmal gönnen wir uns nen sanitäter. er müsste eigentlich gleich da sein... du hast doch gesagt, dass wir "akut lila" sind?
---
himbeer
ja, total, schon seit tagen. gunnar ist ja schon seit 4 tagen weg und schorschi hats ja nicht mal bis ins haus geschaft. lilaner gehts gar nimma. wenn ich nur nicht schon so müd wär... *gähn*
haben wir eh brav die haustür offen gelassen, damit uns der sanitäter auch findet?
---
bonafide
... ein windstoß schlägt, während wir zwei dösen und uns im reich der träume finden, die türe zu. das läuten des sanitäters deuten wir in unseren träumen als unsere hochzeitsglocken und so pennen wir zwei selig weiter. aneinandergekuschelt, die eine lutscht am daumen der anderen...
... als jemand die todestreppe erklimmt [er muss wohl die unverschlossene gartentüre entdeckt haben].........
Fortsetzung in den Kommentaren.
... 706 x gelesengunnar ist 37, hat mal angefangen philosophie zu studieren und ist dabei abgestürzt. existenzkonflikt: warum bin ich? erst folkloretanz, dann drogensumpf. drei abgebrochene therapien, einige monate arrest - beschaffungskriminalität. hatte vor uns mal was mit nem pornosternchen aus nem b-movie.
::: Fortsetzungsdingsbums :::
---
himbeer
und er war so lieb uns dazu zu überreden, uns seinen namen rund um den bauchnabel tätowieren zu lassen* und uns ein neues piercing an der unterlippe zuzulegen. steht uns ja auch richtig gut.
* und zwar hatte er eine grandiose idee: den namen aufzuteilen: eine zum zeichen der liebe ein "gun" und die andere ein "nar". gibt es etwas schöneres?
---
bonafide
gunnar hat alzheimer bulimie. er frisst, vergisst aber zu kotzen.
---
himbeer
aber wir lieben ja sein bäuchlein. da ist so viel platz, dass wir glatt beide unseren kopf drauf legen können.
---
bonafide
ey! nix gegen nen kleinen waschbärbauch! aber gut, weiter.
gunnar steht auf rollenspiele in der öffentlichkeit.
---
himbeer
gunner ist total fasziniert vom tod. egal an welchem ort man sich auch befindet, er weiß immer eine möglichkeit, wie man genau dort sterben könnte.
---
bonafide
... zu hause bastelt er einmal die woche fiktive todesanzeigen und hält vor seinem dackel waldemar eine philosophische grabrede.
---
himbeer
vor seinem ausgestopften dackel wohlgemerkt!
---
bonafide
eh klar. waldemar haben wir ja auf dem gewissen. weisst du noch?
---
himbeer
ja. es ist schrecklich, wie sehr er gelitten hat. aber wer konnte auch ahnen, dass er ausgerechnet in dem moment auf uns zugerannt kommt, in dem wir die flasche mit dem gel unabsichtlich über den boden geleert haben? wie er nach halt suchend gestrampelt hat! und das auch noch so nah den stufen zum erdgeschoss... ich kann gar nicht daran denken.. es war grausam.
---
bonafide
schlimm fand ich, wie gunnar anschliessend waldemars innereien zum frühstück gegessen hat.
---
bonafide
das letzte rollenspiel fand in einer von gunnars manischen phasen statt: wir drei haben gelost. gunnar und ich gaben demnach wieder einmal das glamourpaar siegfried und roy, während himbeer in der fußgängerzone den tiger montecore mimte. wir waren von unserem spiel völlig aufgegeilt, wie ihr euch sicher vorstellen könnt. leider fiel gunnar durch himbeers biss in den hals unerwartet in einen fünftägigen winterschlaf.
---
himbeer
und kannst du dich noch an unseren auftritt bei britt erinnern? war schon lustig wir drei im fernsehen.... kann mich nur blöderweise nicht mehr ans thema der sendung erinnern, weil gunnar sowieso nur davon geredet hat, wie tolls für ihn wär, uns beide rumgekriegt zu haben.
---
bonafide
es war zum thema 'boah ey, sexgötter. isch krisch sie alle.'
... und uns hatte gunnar erzählt, es wäre wahre liebe zu dritt. und es gäbe kleine häppchen und schampus. also ich kam mir schon irgendwie vorgeführt vor. aber der sex danach, der war....
---
himbeer
aber der sex danach, der war....
grenzgenial.
jetzt fällt mir alles wieder ein. die vielen ratschläge bezüglich unserer kleidung, dem makeup.... und dann alles wieder ändern vor der sendung, weils dann doch noch nicht sexy genug war und man "gun" und "nar" noch nicht deutlich genug sehen konnte. und dann im endeffekt hatten wir unsere xxs-t-shirts mit dem bild der jeweils anderen an. war das ein trubel....
---
bonafide
... wir trauern um gunnar.
gunnar hat unerwartet den weg seines treuen begleiters waldemar beschritten... wir wünschten, es wäre anders.
als himbeer und ich für ihn schlammcatchten mit ohne schlamm aber mit mit öl... rutschte unser gunnar aus, schlug dumpf neben uns auf und rutschte die treppe hinunter. ein de-scha-wü par excellence.
*tock *tock *tock *tock *ditsch... polterte er die steile treppe hinunter.
nun ist er, wie schon zuvor sein dackel, beim präparator und wird wohl bald neben unseren schreibtischen und waldemar hocken.
gunnar, schee wars.
.... moment, es klopft an der tür. himbeer, machste auf?
---
himbeer
sicher.
oh! es ist schorschi mit seinem panzer!
den haben wir ja lange nicht gesehn... ups und er fängt gleich wieder mit seinen alten befehlen an. wir sollen uns diese lächerlichen t-shirts ausziehen und uns von nun an in lack und leder kleiden. und jetzt will er auch noch mein tätu verändern. branding wär jetzt ganz in, meint er, und aus meinem "n" könnte man so gut "w" basteln. was meinst du, babe, ist das eine gute idee?
---
bonababe,
*euch plappern hör und die todestreppe heruntergerannt komm* [die ist nur für männliche lebewesen tödlich]
"mensch glob icks denn?! panzerschorschi ist mit seinem riesenständer vorgefahren!
zeig mal deinen bauch, himbeer. jo, so ein "war" hätte was. strahlt so eine dynamik und kampfeslust aus. und hey: uns kriegen sie so schnell nicht klein. und weisst' was? dann haben wir auf unseren bäuchen "gun" und "war" stehen... wär das nicht unglaublich cooool?
hach schorschi, du bist genau die abwechslung, die wir nach unserem pech mit gunnar brauchen.... er war so.....
......
..... darf ich ne runde panzerfahren?"
---
himbeer
ich will auch, ich will auch!!
---
bonababe
... und so bestiegen wir den panzer und setzten mit unserer neu gewonnenen dynamik rasant zurück....
tja.... und das war es mit schorschi.
schade. schorschi, es hätte schön sein können.
---
himbeer
ob wir ihn wohl auch ausstopfen lassen sollten? wir könnten ja eine gallerie anlegen.
---
bonababe
ich bin mir unsicher, er sieht ja nicht mehr so richtig schön aus. *auf den roten matschfleck vor uns starr*
... aber gunnar hätte sich über die schönen innereien zum frühstück gefreut.
---
himbeer
du hast recht. sehr ansehnlich sieht er nicht mehr aus. man könnte ihn glatt einrahmen lassen und dann wärs schon beinah ein kunstwerk...
---
bonababe
klasse, aktionskunst!
... damit kommen wir groß raus. aber meinste nicht, dem kunstwerk fehlt noch so der letzte pfiffi?
---
himbeer
du meinst doch nicht, dass wir noch ein paar rückwehrtsgangversuche versuchen sollten? findest du den hebel dafür denn noch? ich bekomm schon migräne, wenn ich nur all die knöpfe, hebel, blinklichter und anzeigen nur sehe. hach, ich sollte mich niederlegen...
---
bonababe
ohnmächtig sinkst du in meine arme...
ich schleife dich mit meinen letzten kräften die todestreppe hinauf, lege dich ins tigerfellummantelte drehbare himmelbett und als du zu dir kommst, biete ich dir ein schlöckschen liqueur auf den schrecken an. wir beschliessen, uns etwas gutes zu gönnen [nach all dem schrecken und pech der vergangenen tage] und wählen sabbernd die knackige sanitäterhotline...
*tut... tuuuuut*
---
himbeer
oh, ist das schön, dass wir uns etwas gutes gönnen. nach all dem schlamassel haben wir uns wahrhaft einen sanitäter verdient. ob der wohl auch gleich schorschi von der fußmatte entfernen könnte?
---
bonafide
... mit vereintem wimpergeklimper vielleicht ;-)
ich schaue vorsichtig die todestreppe hinunter zum tatort ... von oben betrachtet siehts gar nicht man so schlecht aus. wir haben den schorschi schon recht gut mit dem panzer in den boden eingearbeitet... zur not packen wir ein tigerfell drüber oder wir versetzen die aussenwand.
aber erstmal gönnen wir uns nen sanitäter. er müsste eigentlich gleich da sein... du hast doch gesagt, dass wir "akut lila" sind?
---
himbeer
ja, total, schon seit tagen. gunnar ist ja schon seit 4 tagen weg und schorschi hats ja nicht mal bis ins haus geschaft. lilaner gehts gar nimma. wenn ich nur nicht schon so müd wär... *gähn*
haben wir eh brav die haustür offen gelassen, damit uns der sanitäter auch findet?
---
bonafide
... ein windstoß schlägt, während wir zwei dösen und uns im reich der träume finden, die türe zu. das läuten des sanitäters deuten wir in unseren träumen als unsere hochzeitsglocken und so pennen wir zwei selig weiter. aneinandergekuschelt, die eine lutscht am daumen der anderen...
... als jemand die todestreppe erklimmt [er muss wohl die unverschlossene gartentüre entdeckt haben].........
Fortsetzung in den Kommentaren.
Samstag, 17. Februar 2007
berlin tummelt sich heute kollektiv an der frischluft und zur feier des tages drehen die flugzeuge pirouetten...
ich liebe die momente, in denen der berliner den frühling zu erahnen scheint und irgendwie alle gleichzeitig beschliessen: heute gehn wir raus, denn
die cafés sind überfüllt, die vögel zwitschern, die sonne strahlt und so sitzen die menschen in wärmende decken eingehüllt draussen und blinzeln abwechselnd die sonne und den füßgängerstrom an.

irre schön, einfach mal wieder stundenlang zu frühstücken und dann durch die straßen zu schlendern und den nächsten buchladen zu plündern...

joa, so ungefähr hab ich mir das leben nach dem diplom vorgestellt...
... 713 x gelesen
ich liebe die momente, in denen der berliner den frühling zu erahnen scheint und irgendwie alle gleichzeitig beschliessen: heute gehn wir raus, denn
die cafés sind überfüllt, die vögel zwitschern, die sonne strahlt und so sitzen die menschen in wärmende decken eingehüllt draussen und blinzeln abwechselnd die sonne und den füßgängerstrom an.

irre schön, einfach mal wieder stundenlang zu frühstücken und dann durch die straßen zu schlendern und den nächsten buchladen zu plündern...

joa, so ungefähr hab ich mir das leben nach dem diplom vorgestellt...
Flugstunde

Freitag, 16. Februar 2007
Schöne Worte

Japanisch: Für die nachhaltige Empfindung, nachdem der ursprüngliche Stimulus abgeklungen ist.
Donnerstag, 15. Februar 2007
öhm...
manchmal halt ich mich ja schon für ordentlich verpeilt, aber die kommilitonin heute hat dann doch den vogel abgeschossen. der prüfungsbürodrachen forderte am heutigen tage unsere prüfungsakten zurück und so hiess es: antreten. übrigens: wir hams ja nicht und daher gibts jetzt nummern zu ziehen! diese werden an einer elektronischen anzeigetafel nach und nach... joa, das kann dauern... an-ge-.... warten..... -zeigt. optisch sowie als auch akustisch. wohlgemerkt handelt es sich hierbei um ein läppisches zimmer. eigentlich überschaubar, sollte man meinen. aber gut. das institut wird aus kostengründen abgesägt, der studiengang ist seit einigen semestern das reinste chaos, das leerangebot und der abschluss erfordern neben fachlichen qualifikationen ein strapazierfähiges herz, blutdrucktabletten, nen guten draht zum getränkeladen umme ecke und drei kabelrollen drahtseile à 40m für die nerven. aber hauptsache ne arbeitsamtnummernziehanlage anschaffen. gönau. symptomatisch.
so. *verdrängungsmechanismus anknips - lalala... mir ist die welt um mich herum sowas von schnuppe...lalala* heute hiess es dort auf jeden fall antreten und: warten. waaaaaaaarten. warten. stundenlang. warten. waaaaaaarten. dreieinhalb stunden warten, um genau zu sein. vor zwei tagen bin ich nach meiner letzten prüfung in nen buchladen und tja, was soll ich sagen, die bücher hab ich durch. aber ich wollt euch ja was anderes berichten... wir waren nachher ne ganze truppe, die da ihre prüfungssachen abgeben wollte. draussen dran hing noch ne alte liste der prüfungstermine. kommilitone1 und kommilitonin1 nach der abgabe im freudentaumel: höi.... glückwunsch, wir sind fertich! juhuu. kommilitonin1 schaut auf den zettel und meint: du da steht ja mein name! bona amüsiert: ja klar, aber janz ruhig, die termine sind rum. das thema ist durch. kommilitonin1 irritiert: ja, aber ich hab die prüfung da bei xy nie gemacht!
joa. es stellte sich heraus, dass sie ne prüfung... ähm... sagen wir... verpeilt (?)... hat. einfach vergessen, dass da noch was war....
so ne diplomprüfung...
au weia.
... 648 x gelesen
so. *verdrängungsmechanismus anknips - lalala... mir ist die welt um mich herum sowas von schnuppe...lalala* heute hiess es dort auf jeden fall antreten und: warten. waaaaaaaarten. warten. stundenlang. warten. waaaaaaarten. dreieinhalb stunden warten, um genau zu sein. vor zwei tagen bin ich nach meiner letzten prüfung in nen buchladen und tja, was soll ich sagen, die bücher hab ich durch. aber ich wollt euch ja was anderes berichten... wir waren nachher ne ganze truppe, die da ihre prüfungssachen abgeben wollte. draussen dran hing noch ne alte liste der prüfungstermine. kommilitone1 und kommilitonin1 nach der abgabe im freudentaumel: höi.... glückwunsch, wir sind fertich! juhuu. kommilitonin1 schaut auf den zettel und meint: du da steht ja mein name! bona amüsiert: ja klar, aber janz ruhig, die termine sind rum. das thema ist durch. kommilitonin1 irritiert: ja, aber ich hab die prüfung da bei xy nie gemacht!
joa. es stellte sich heraus, dass sie ne prüfung... ähm... sagen wir... verpeilt (?)... hat. einfach vergessen, dass da noch was war....
so ne diplomprüfung...
au weia.
der traum heute morgen war schon realistischer.
frau bona im koofhof. feinkostabteilung. kassenbereich. neuralgischer punkt. fünf kassen, alle besetzt und frau bona die einzige kundin. ich entscheide mich für kasse eins. die kassiererin sieht auf und plärrt mich an: hier nich, geschlossen. sehen se doch, ich hab hier lauter kunden. ich zucke aufgrund des tonfalls zurück und fang an zu lachen, da die tusse da völlig allein sitzt und einfach keinen bock zu arbeiten hat. kasse zwei bis vier: entweder mit ner kollegin am ratschen oder am telefonieren. privat. ich bin hier als kundin eindeutig unerwünscht. die dame an kasse vier bastelt gerade an einem schild: wegen reichtum geschlossen.
ich beschließe, der vorgang wird gebloggt - die werden schon sehen, was sie davon haben. lautstarkdrohe kündige ich eben dieses an.
so. ist ja hiermit erledigt. *zwinker
... 540 x gelesenfrau bona im koofhof. feinkostabteilung. kassenbereich. neuralgischer punkt. fünf kassen, alle besetzt und frau bona die einzige kundin. ich entscheide mich für kasse eins. die kassiererin sieht auf und plärrt mich an: hier nich, geschlossen. sehen se doch, ich hab hier lauter kunden. ich zucke aufgrund des tonfalls zurück und fang an zu lachen, da die tusse da völlig allein sitzt und einfach keinen bock zu arbeiten hat. kasse zwei bis vier: entweder mit ner kollegin am ratschen oder am telefonieren. privat. ich bin hier als kundin eindeutig unerwünscht. die dame an kasse vier bastelt gerade an einem schild: wegen reichtum geschlossen.
ich beschließe, der vorgang wird gebloggt - die werden schon sehen, was sie davon haben. lautstark
so. ist ja hiermit erledigt. *zwinker
Hmm...

Mittwoch, 14. Februar 2007
mein kater hat halsschmerzen und ich hab geträumt, man könne aus russisch brot kaffee herstellen, indem man es kiloweise schreddert...
... 599 x gelesenDienstag, 13. Februar 2007
Die diesjährige Abschlussrede bei der großen Diplomverleihparty hält natürlich Bona F. aus B. Weil das der Prof empfohlen hat.
Bona F. ist aber viel beschäftigt und kommt nicht zum Reden schreiben.
Nun wollte sich Bona F. einen Ghostwriter engagieren und gegen ein größeres Honorar bin ich dann eingestiegen.
Weil nicht jeder geladen ist, gibts hier für alle die Rede beim großen Abschlussballyhoo:
... 675 x gelesenBona F. ist aber viel beschäftigt und kommt nicht zum Reden schreiben.
Nun wollte sich Bona F. einen Ghostwriter engagieren und gegen ein größeres Honorar bin ich dann eingestiegen.
Weil nicht jeder geladen ist, gibts hier für alle die Rede beim großen Abschlussballyhoo:
Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen, liebe Professorinnen, liebe Professoren, liebe Gästinnen und liebe Gäste, liebe Jungs, liebe Mädels, liebe Onkel und Tanten, hermanos y hermanas und all jene, die ich bisher noch vergessen habe zu erwähnen -zum Beispiel dieser Bananenpflücker in Costa Rica-,
eben dieser Bananenpflücker aus Costa Rica! Jawoll, lasst uns an diesem Tag auch an die Costaricanischen Bananenpflücker denken und eine kurze Gedenkminute einlegen.
----Gedenkminute----
Nun, meine lieben Freunde, liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen, liebe Professorinnen, liebe Professoren, liebe Gästinnen und liebe Gäste, liebe Jungs, liebe Mädels, liebe Onkel und Tanten, hermanos y hermanas und all jene, die ich bisher noch vergessen habe zu erwähnen,
wir sind hier und heute zusammengekommen, um etwas besonderem zu gedenken: Unserem Diplom.
Viele von uns kriegen nicht so viele Diplome in ihrem Leben und die meisten davon hinterher nicht mal Arbeit. Darum will ich einmal zurückblicken, was uns allen dieses Studium gegeben hat:
Nun, die einen werden sagen, dass sie vieles dazugelernt haben, andere werden sagen, dass sie ganz neue Denkweisen, ganz neue Blickwinkel haben. Ideen haben sich verändert, Gedachtes wird neu durchdacht. Viele haben profitiert.
Marina, die nach dem dritten Semester ausgestiegen ist, wird sagen, sie hat wenigstens das Kind von Professor Heynrich. Wie ihr alle wisst, kommt das Kind demnächst auf das Gymnasium und wird vielleicht mal gemeinsam mit Mama studieren und ihr merkt, wie sehr doch die Zeit vergangen ist und nur die Aussicht auf Studiengebühren viele dazu bewogen hat, nach 25 Semestern doch noch fertig zu werden.
Es ist aber auch an der Zeit, zu danken. Zurückzugeben. Als erstes möchte ich jetzt endlich das Tablett aus der Mensa zurückgeben, das ich seinerzeit entliehen habe. Es hat die ganze Zeit in meiner armen Studentenbude als Tischchen für die Kakteen gedient. Jetzt wo die Kakteen tot sind, gebe ick dat Tischchen wieda zurück, wa?
Aber auch "Danke" sagen wir an dieser Stelle im Namen der ganzen Studentschaft.
Danke Robert, dass du uns seinerzeit die original Abschlussklausur besorgt hast. Gestern erst haben wir Frau Dr. Brüggemann im Krankenhaus besucht. Es geht ihr wieder etwas besser, sie muss aber noch ein paar Tage Suppe löffeln. Nochmals, lieber Robert: Sei dir dem Dank der Mehrheit deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen versichert.
Danke Metabo. Ohne euer Stipendium wäre ich nicht durchs Studium gekommen.
Danke gilt auch Herr Prof. Dr. Dr. Kramer. Erst durch dessen Emeritierung wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass die Mehrheit von uns überhaupt über das Grundstudium hinaus an der Uni bleiben durfte.
Und so gäbe es noch viel Danke zu verteilen. Aber abgesehen von Hausmeister Schwarz und Frau Paschulke aus der Mensa -Danke Elsa Paschulke die Schnäpschen unner der Theke waren 1a, wa?- möchte ich niemanden mehr aufführen, gilt es doch an diesem heutigen Tage,
meine lieben Freunde, liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen, liebe Professorinnen, liebe Professoren, liebe Gästinnen und liebe Gäste, liebe Jungs, liebe Mädels, liebe Onkel und Tanten, hermanos y hermanas und all jene, die ich bisher noch vergessen habe zu erwähnen,
ja, gilt es doch zuerst einmal uns selbst zu feiern. Unseren Aufstieg in den Olymp der bundesdeutschen Elite auch wenn die meisten von uns nur Taxi fahren oder ein Praktikum in der Tiefkühlabteilung bei Metro machen. Wir sind wer!
Wir sind die intellektuelle Speerspitze im ewigen Kampf gegen die kulturelle, wie auch die politische Verdummung der immer mehr in Zerrüttung befindlichen Gesellschaft, sind die Norm, an der sich die breiten Massen des Prekariats ergötzen und orientieren können, Halt und Stabilität vermitteln wir in einer desorientierten Umgebung, deren Milieus sich schon lange auflösen, die wir aber als Ingenieure und Wissenschaftler zusammleimen können als Kitt der sozialen Unterschiede und das auch noch im Normen- und Wertewandel der Zeit.
Kurz: Wir sind toll.
Wer weiß denn schon, wo´s langgeht, wenn nicht wir?
Und darum,
meine lieben Freunde, liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen, liebe Professorinnen, liebe Professoren, liebe Gästinnen und liebe Gäste, liebe Jungs, liebe Mädels, liebe Onkel und Tanten, hermanos y hermanas und all jene, die ich bisher noch vergessen habe zu erwähnen,
seien wir zufrieden mit uns. Wir ham es uns vadient, wa?
Prosit! Und auch darauf, dass wir die ersten sind, die den direkten Übergang von Bafög in die Rente schaffen.
Ich danke ganz herzlich. Prosit!
yes!
zur feier des tages und überhaupt köpf ich jetzt als erste amtshandlung dieses kühle pils. das schnitzelchen hat mich irgendwie animiert, im bierregal doch mal nach den etwas abgefahreren sorten ausschau zu halten. also: auf dich, auf mich, auf euch! ...dpl.-bona

... 532 x gelesen
letzte prüfung.

Montag, 12. Februar 2007
Wasserperlen
Meine heutige Ablenkung kurz vor der vorletzten Prüfung. Morgen nochmal und dann hab ichs endgültig hinter mir...
... 463 x gelesenNihilartikel
ich bin gerade mal wieder auf ein U-Boot gestoßen.
Lexikokratie, Verdrängung systematisch erworbenen Wissens durch Vorherrschaft des aus Lexika und Nachschlagewerken gewonnenen Wissens. Nach herrschender Meinung führt die L. durch mundgerechte Zerstückelung und Abpackung von Erkenntnissen und Theorien zu verminderter Kritikfähigkeit und Kreativität. Sie fördere Oberflächlichkeit, Bequemlichkeit und damit auf lange Sicht die Abschaffung des Denkens. Soziologisch bedeutsam ist die L. als integrierender Bestandteil der -> Technokratie.
Lexikon zur Soziologie, S.403
... 561 x gelesenLexikokratie, Verdrängung systematisch erworbenen Wissens durch Vorherrschaft des aus Lexika und Nachschlagewerken gewonnenen Wissens. Nach herrschender Meinung führt die L. durch mundgerechte Zerstückelung und Abpackung von Erkenntnissen und Theorien zu verminderter Kritikfähigkeit und Kreativität. Sie fördere Oberflächlichkeit, Bequemlichkeit und damit auf lange Sicht die Abschaffung des Denkens. Soziologisch bedeutsam ist die L. als integrierender Bestandteil der -> Technokratie.
Lexikon zur Soziologie, S.403
... older stories