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Sonntag, 11. Februar 2007
Tussitoaster

Wer macht sowas? Lebensmüde? Aussteiger aus der rechten Szene?
Samstag, 10. Februar 2007
Der Aufschwung ist aus dem Osten zu erwarten.
Pionierleistungen gehörten dort zur Sozialisation.
... 552 x gelesenPionierleistungen gehörten dort zur Sozialisation.

Derjenige hat doch ne Wette verloren...
Flugstunde

Freitag, 9. Februar 2007
Komm wir malen eine Sonne auf den grauen Pflasterstein

Komm wir malen eine Sonne die wird weit zu sehen sein
Und wir laden alle Leute aus der Stadt zum Malen ein...
[Frank Schöbel]
Mein neuer Lieblingsspam
Sehr geehrter Kunde!
Wir bedanken Sie fur Ihren Einkauf der Videosammlung in unserem Intimsalon. 399 euro auf Ihrer Kreditkarte wurden abgebucht. Die Quittung ist in der Anlage beigefugt. Der Artikel wird innerhalb 12 Stunden an Ihrer Adresse geliefert werden.
Wir hoffen, dass Sie viel Spass bei dem Fernsehen haben! Wir wunschen Ihnen frohe Feiertage!
P.S. Wenn Sie ein Rabatt haben mochten, bewahren Sie, bitte, die Quittung.
MfG,
Handelabteilung
der Intimsalon
Neckermann.de
... 880 x gelesenWir bedanken Sie fur Ihren Einkauf der Videosammlung in unserem Intimsalon. 399 euro auf Ihrer Kreditkarte wurden abgebucht. Die Quittung ist in der Anlage beigefugt. Der Artikel wird innerhalb 12 Stunden an Ihrer Adresse geliefert werden.
Wir hoffen, dass Sie viel Spass bei dem Fernsehen haben! Wir wunschen Ihnen frohe Feiertage!
P.S. Wenn Sie ein Rabatt haben mochten, bewahren Sie, bitte, die Quittung.
MfG,
Handelabteilung
der Intimsalon
Neckermann.de
*äugleinreib*
müdemüdemüde....

... 540 x gelesen
Donnerstag, 8. Februar 2007

Bildungspoppen
So eine kleine Aufmerksamkeit nachträglich zum 1jährigen und zu kommenden studentischen Prüfungen...
Nirgends, wirklich nirgends treibt das Intrigantentum größere Blüten als in (deutschen) Hochschulen. Nicht in der Politik, nicht in Vereinen und auch nicht in Behörden. Es gibt da nichts, was es nicht gibt.
Eine besonders delikate Geschichte ereignete sich während meiner eigenen Studienzeit an der hiesigen Hochschule:
Der Mann, ein Professor im gesetzten Alter, war als Schürzenjäger über den Campus hinaus bekannt. Daraus machte er auch nie einen Hehl. Nicht den allergeringsten. Er sprach davon, dass er in jedem Semester eine gewisse erotische Spannung brauche, dann liefen auch die Vorlesungen besser. Das war der Zeitpunkt an dem ich beschlossen habe, ordentlichen Vorlesungen teilhaben zu wollen und nicht erotischen Spannungen.
Komischerweise und für die allermeisten Kommilitonen völlig unerklärlich, hatte der Mann tatsächlich Erfolg. Er sah weder hinreissend aus -ganz im Gegenteil: Die Hautfarbe aschgrau, das Gesicht zerfurcht und zusammengefallen, ein schlurfender Gang und die grauen Strähnen mühsam von Ohr zu Ohr gekämmt-, noch hatte er wirklich so etwas wie Charisma. Trotz allem waren junge Dinger von 22 Jahren bereit, mit dem Mann Kaffee trinken zu gehen.
Das war seine Masche: "Darf ich du sagen? Du bist wirklich vielversprechend und weißt du, ich finde du hast Talent. Ich hab da ne Firma, magst du mit mir Kaffee trinken gehen?"
Damit hat er 2 Fliegen mit einer Klatsche: Billigarbeitskräfte, die für seine soziologischen Studien die Drecksarbeit machten und gleichzeitig ein erste Date mit einem jungen Mädel.
Dabei war der Mann eigentlich verheiratet. Mit einer seiner Ex-Studentinnen. Lange haben wir alle uns gefragt, wieso die Dame nicht Verdacht geschöpft hat, zumal sie von der Daueranmache ja selbst irgendwie profitiert hat.
Einige Jahre ging das so. Dann auf einmal der Paukenschlag: Anzeige gegen den Professor. Die Anklagepunkte waren immerhin sexuelle Belästigung, Begünstigung usw...
Die Anzeige kam von einem frisch geschmiedeten Frauenbund: Seine Gattin und eine verprellte Liebhaberin taten sich zusammen und erstatteten Anzeige. Schnell reihten sich einige weitere Damen ein und fertig war das Verfahren, das dann etwa 1 Jahr lang gehen sollte und von der Lokalpresse begeistert begleitet wurde.
Das Urteil: Abmahnung gegen den Prof und die Auflage, das Sofa aus seinem Besprechungszimmer zu entfernen.
... 652 x gelesenNirgends, wirklich nirgends treibt das Intrigantentum größere Blüten als in (deutschen) Hochschulen. Nicht in der Politik, nicht in Vereinen und auch nicht in Behörden. Es gibt da nichts, was es nicht gibt.
Eine besonders delikate Geschichte ereignete sich während meiner eigenen Studienzeit an der hiesigen Hochschule:
Der Mann, ein Professor im gesetzten Alter, war als Schürzenjäger über den Campus hinaus bekannt. Daraus machte er auch nie einen Hehl. Nicht den allergeringsten. Er sprach davon, dass er in jedem Semester eine gewisse erotische Spannung brauche, dann liefen auch die Vorlesungen besser. Das war der Zeitpunkt an dem ich beschlossen habe, ordentlichen Vorlesungen teilhaben zu wollen und nicht erotischen Spannungen.
Komischerweise und für die allermeisten Kommilitonen völlig unerklärlich, hatte der Mann tatsächlich Erfolg. Er sah weder hinreissend aus -ganz im Gegenteil: Die Hautfarbe aschgrau, das Gesicht zerfurcht und zusammengefallen, ein schlurfender Gang und die grauen Strähnen mühsam von Ohr zu Ohr gekämmt-, noch hatte er wirklich so etwas wie Charisma. Trotz allem waren junge Dinger von 22 Jahren bereit, mit dem Mann Kaffee trinken zu gehen.
Das war seine Masche: "Darf ich du sagen? Du bist wirklich vielversprechend und weißt du, ich finde du hast Talent. Ich hab da ne Firma, magst du mit mir Kaffee trinken gehen?"
Damit hat er 2 Fliegen mit einer Klatsche: Billigarbeitskräfte, die für seine soziologischen Studien die Drecksarbeit machten und gleichzeitig ein erste Date mit einem jungen Mädel.
Dabei war der Mann eigentlich verheiratet. Mit einer seiner Ex-Studentinnen. Lange haben wir alle uns gefragt, wieso die Dame nicht Verdacht geschöpft hat, zumal sie von der Daueranmache ja selbst irgendwie profitiert hat.
Einige Jahre ging das so. Dann auf einmal der Paukenschlag: Anzeige gegen den Professor. Die Anklagepunkte waren immerhin sexuelle Belästigung, Begünstigung usw...
Die Anzeige kam von einem frisch geschmiedeten Frauenbund: Seine Gattin und eine verprellte Liebhaberin taten sich zusammen und erstatteten Anzeige. Schnell reihten sich einige weitere Damen ein und fertig war das Verfahren, das dann etwa 1 Jahr lang gehen sollte und von der Lokalpresse begeistert begleitet wurde.
Das Urteil: Abmahnung gegen den Prof und die Auflage, das Sofa aus seinem Besprechungszimmer zu entfernen.
Mittwoch, 7. Februar 2007
Auf den Laden ist Verlass...

Flugstunde

Dienstag, 6. Februar 2007
HTMLkram... mir wird schlecht
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Valentinstaggeschenk manuellen Code für eine Farbwechsel der Schrift. Also entweder Mouseovereffekt oder man gibt die Farben an und die Schriftfarbe ändert sich kontinuierlich... Dabei sind mir allerdings bisher lediglich andere Spielereien über den Weg gelaufen. Spielerei trifft es wohl am besten... boah... wird Euch auch so mulmig beim draufschauen? Vielleicht ist das als Foltermethode ausbaufähig?
... 573 x gelesenSchutz?

Montag, 5. Februar 2007
Mal sehen was der Tag so bringt...

... 552 x gelesen
Flugstunde

Sonntag, 4. Februar 2007
1 Jahr Bona...
....und keine Sau hats gemerkt...
Glückwunsch zum Geburtstag!
... 746 x gelesenGlückwunsch zum Geburtstag!
Samstag, 3. Februar 2007

so. ich sollte lernen. bis drei verhänge ich mir internetverbot.
... 603 x gelesenups..

... hat vielleicht jemand eine idee, wie textmarker wieder
rausgeht? horst-tappsys bettgespielin hat abgefärbt ...
Freitag, 2. Februar 2007

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